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Rene Glau

March 31, 2025

71 Menschen gestalten in der Kirche die Zukunft der Kirche

Die Michaeliskirche im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek ist eine evangelisch-lutherische Kirche.

Sie bietet Gemeinschaft, musikalische Veranstaltungen, Kinder- und Jugendarbeit, fördert den Zusammenhalt und lädt zu Begegnung, sozialem Engagement und kulturellem Austausch ein.

Ilka Trautmann leitet in der Kirchengemeinde ein generationsübergreifendes Projekt, in dem die Kirche Angebote für Kinder und Familien macht.

In diesem Zusammenhang ist sie mit folgendem Anliegen an uns herangetreten:

  • Eine Traumlandschaft für die Kirche der Zukunft zu entwickeln.
  • Konkret ging es ihr darum, Ideen für die Umgestaltung des Kirchengeländes mit Kindergarten, Spielplatz, Freizeitanlage und Kirche zu entwickeln.
  • Sowie Menschen im Alter von 4 bis 104 Jahren und damit 4 Generationen zusammenzubringen.

Nicht nur Unternehmen, auch die Kirche steht vor der Herausforderung, die unterschiedlichsten Menschen zusammenzubringen.

Es zeigt sich aber auch, dass viele unserer Kunden den Wunsch haben, ihre Zukunft zu visualisieren und auch gemeinsam zu gestalten.

Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung für einen gelungenen Workshop:

1. Warm-Up und Ankommen

Zum Auftakt und zur Einstimmung auf die Veranstaltung war das Ziel, erste LEGO® Modelle frei zu bauen, um die vorhandenen LEGO® Steine kennenzulernen und so die Komplexität für die nächsten Schritte zu reduzieren.

2. Teambuilding und Ideenkreation

Im zweiten Schritt ging es darum, sich in Teams zusammenzufinden und zu überlegen, welche Verbesserungen sich die Teams für den Spielplatz, den Freizeitbereich, den Kindergarten und die Kirche wünschen.

3. Bauen und Präsentieren

Die nächste Aufgabe bestand darin, dass die Teams ihre Ideen mit Hilfe von LEGO® in die Tat umsetzten und ihre LEGO® Modelle anschließend allen anderen präsentierten.

4. Figurenbau und Nachschärfen

Der letzte Schritt war der Bau von LEGO® Figuren, die das Kirchengelände belebten und den Kindern die Möglichkeit gaben, mit ihren Kunstwerken zu spielen und herauszufinden, ob es noch Dinge gibt, die bisher in Vergessenheit geraten sind.

5. Rückblick

Der letzte Schritt bestand darin, auf den Workshop und die geschaffenen Verbesserungen zurückzublicken.

Schwerpunkt waren die vielen Möglichkeiten der Umgestaltung des Kirchengeländes, die Erkenntnisse und wie die Zusammenarbeit im Team mit so vielen Generationen war.

Resultate des Workshops fast Ilka Trautmann zusammen:

„Der Workshop war perfekt auf die Bedürfnisse einer Begegnung von mehreren Generationen abgestimmt. Gut gefallen hat mir das ausführliche Planungsgespräch vor Ort, sodass sich beide Seiten eine Vorstellung vom Aufbau und Ablauf des Events machen konnten.

Die einzelnen Bauphasen wurde mit viel Hingabe und Humor moderiert. Es war schön zu sehen, dass Kinder und ältere Menschen ihre gebauten Spielgeräte und architektonischen Fantasieobjekte vor einem Publikum präsentieren durften.

Dies hat das Selbstbewusstsein enorm gestärkt.

Den Workshop Cube kann ich allen empfehlen, die auf kreative Weise ein gemeines Miteinander stärken möchten.“

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